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Anti-Submilation-Paste

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Anti-Submilation-Paste

11.06.2025

Antisubmilationspaste ist eine spezielle Tinte, die für den Siebdruck verwendet wird.

Hauptfunktion:
Beim Siebdruck können einige Substrate oder Druckerzeugnisse während der Weiterverarbeitung und Verwendung hohen Temperaturen und anderen Bedingungen ausgesetzt sein. Dadurch sublimieren die Farbstoffe und andere Bestandteile, was wiederum zu Farbveränderungen, Verblassen oder Verwischen der gedruckten Muster führt. Die Anti-Sublimationspaste verhindert die Sublimation des gedruckten Musters wirksam und gewährleistet so die Farbstabilität und Musterklarheit des Drucks.

Wesen und Eigenschaften:
Hohe Temperaturbeständigkeit: Es verfügt über eine ausgezeichnete Hochtemperaturbeständigkeit und kann seine Stabilität in einem relativ hohen Temperaturbereich aufrechterhalten, ohne dass seine Antisublimationswirkung aufgrund hoher Temperaturen nachlässt oder verloren geht.
Gute Haftung: Es kann eine feste Verbindung mit verschiedenen gängigen Siebdrucksubstraten wie Textilien, Papier, Kunststoffen usw. eingehen, wodurch die gedruckten Muster weniger wahrscheinlich abfallen oder abblättern.
Hohe Farbbrillanz: Die hohe Farbintensität sorgt für leuchtende und farbintensive Druckmuster. Die Sublimation wird verhindert, ohne die Farbdarstellung wesentlich zu beeinträchtigen.

Hauptbestandteil:
Bindemittel: Es ist einer der Grundbestandteile der Antisublimationspaste und dient der Bindung von Pigmenten und anderen Komponenten und sorgt dafür, dass diese fest auf der Oberfläche des Substrats haften.
Pigmente: Sie liefern die für gedruckte Muster erforderlichen Farben und verfügen über eine gute Lichtechtheit, Hitzebeständigkeit und chemische Stabilität, um die Farbqualität der Druckmaterialien sicherzustellen.
Additive: Um die Leistung der Antisublimationsaufschlämmung zu verbessern, werden auch einige spezielle Additive, wie z. B. Antisublimationshilfsmittel, hinzugefügt, die ihre Fähigkeit, Sublimation zu verhindern, weiter verbessern können. Verdickungsmittel werden verwendet, um die Viskosität der Aufschlämmung anzupassen, damit sie besser für die Prozessanforderungen des Siebdrucks usw. geeignet ist.

Anwendungsbereich:
Es wird häufig im Textilsiebdruck verwendet, beispielsweise für Muster auf Polyester- und Polyester-Baumwoll-Mischgeweben. Die Verwendung von Anti-Sublimationspaste kann die Sublimation der Muster durch Hitze beim Tragen und Waschen der Stoffe verhindern, die das Erscheinungsbild beeinträchtigen würde.
Dies gilt auch für einige Papierdruckprodukte, die Anforderungen an die Hitzebeständigkeit stellen, wie etwa Verpackungspapier und Dekorpapier, um die Farbstabilität der gedruckten Muster während der nachfolgenden Verarbeitung oder Verwendung sicherzustellen.
Es kann auch für den Siebdruck auf einigen Kunststoffprodukten wie Plastikspielzeug und Schreibwaren verwendet werden, um die Sublimation und Beschädigung der gedruckten Muster aufgrund von Änderungen der Umgebungstemperatur oder Kontakt und Reibung mit anderen Objekten zu verhindern.

Wichtige Punkte der Drucktechnologie:
Siebauswahl: Die Wahl des geeigneten Siebes richtet sich in der Regel nach Faktoren wie dem Material des Substrats und der Feinheit des gedruckten Musters. Für filigranere Muster eignen sich im Allgemeinen Siebe aus Nylon oder Polyester mit hoher Maschenweite.
Kontrolle der Schabparameter: Beim Schabevorgang sollten Parameter wie Schabdruck, Geschwindigkeit und Winkel anhand von Faktoren wie der Viskosität der Aufschlämmung und der Spannung der Siebplatte angemessen kontrolliert werden, um sicherzustellen, dass die Tinte gleichmäßig und reibungslos durch die Siebplatte auf die Oberfläche des Substrats übertragen werden kann und eine Tintenschicht mit gleichmäßiger Dicke bildet.
Trocknen und Aushärten: Nach dem Drucken müssen die Druckerzeugnisse getrocknet und ausgehärtet werden, um sicherzustellen, dass die Bindemittel und anderen Komponenten der Antisublimationspaste vollständig vernetzt und ausgehärtet sind und eine hochtemperaturbeständige und antisublimierende Filmschicht bilden. Die Methode und die Bedingungen für das Trocknen und Aushärten sollten anhand der spezifischen Eigenschaften der Paste und des Substratmaterials festgelegt werden.